Grillnachmittag des Posaunenchores Barkhausen

Wohlklingende Posaunen eröffneten am Sonntag, den 21.07.2002, das traditionelle Grillfest des Posaunenchores Barkhausen. In ganz Linne und noch weit darüber hinaus gingen Menschen auf die Straße, um an dem seltenen Ohrenschmaus teilhaben zu können. Alle Aktiven inklusive Begleitung waren herzlich eingeladenFoto worden, einen gemütlichen Nachmittag, der durch zahlreiche musikalische Darbietungen des Chores und einem anschließenden gemütlichen Beisammensein, ausgefüllt wurde.

Da das Fest immer im jährlichen Wechsel in Linne oder in Barkhausen bei einem der aktiven Mitglieder des Chores stattfindet, erklärte sich in diesem Jahr Fred Eickmeyer dazu bereit, die Gäste in der schönen Linnerheide zu begrüßen.

Um 16.00 Uhr fand man sich auf dem Hinterhof des Eickmeyerschen Familienbesitzes ein. Nach ein paar Begrüßungsbierchen folgte die erste musikalische Darbietung des Chores. FotoGespielt wurden zumeist volkstümliche Lieder, die wohl dazu dienen sollten, die drohenden Regenwolken zu vertreiben, was dann auch vorzüglich gelang und vom begeisterten Publikum mit Beifall quittiert wurde.

Nach einer erneuten Pause, in der die Kehlen nochmals „gereinigt“ wurden, folgte dann die zweite Aufführung des Chores. Ob es dieses Mal an den dargebotenen Werken lag, dass es inmitten der FotoAufführung begann zu regnen, sei einmal dahingestellt. Eine Unterstellmöglichkeit war jedenfalls schnell organisiert und der Regenschirm für den Dirigenten M. Eickmeyer schnell gefunden.

Nachdem noch einige Wünsche der Zuhörer erfüllt wurden, legte man die Hörner dann aber auch schließlich endgültig beiseite, um mit dem Grillen zu beginnen, denn einige Mägen schienen schon unruhig zu werden.

Die erfahrenen „Griller“ H. Höcker und W. Fricke, die in den vergangenen Jahren das Grillen übernommen hatten, gaben dieses Mal das Amt an die Jüngeren im Chor ab, die nach anfänglichen Schwierigkeiten aber zur Zufriedenheit der anderen diese Aufgabe lösten.

So klang der Tag dann auch langsam aus, alle zeigten Fotosich zufrieden. Das Wetter hatte einigermaßen gehalten, die musikalischen Beiträge waren größtenteils gelungen und das Essen hatte keine Wünsche mehr übrig gelassen.

Ein Dank gilt somit einerseits der Familie Eickmeyer, die den Gästen ein vorzügliches Ambiente bot und dem Hause „Deutsch Krone“, insbesondere A. Rullmann, der wie schon im letzten Jahr ein köstliches Buffet iniziierte, und andererseits Pastorin Stallmann mit Familie, die der Einladung des Chores folgten und so den Nachmittag verschönerten.

Alle waren sich einig, dass es perfekter hätte nicht seien können.

Mathias Fricke